Herzlich willkommen auf der Website von Anne Schumann & Klaus Voigt 

16. Kongress der Viola d'amore Society of America

Innsbruck vom 14.-17. Juni 2012

Wir waren dort, im herrlichen Innsbruck. Und mit uns viele andere interessierte und begeisterte Liebhaber der Viola d'amore. Das gab ein unglaublich breites Spektrum von Musik, Spielern, Ideen, Erfindungen, Vorträgen, Instrumenten, Noten usw..

 

 

Getagt wurde im Landesmuseum Ferdinandeum, da wurde man gleich noch durch die interessanten Ausstellungen und die Instrumente inspiriert. Von früh bis spät wurde gespielt und vorgetragen, wir haben lange nicht mehr so viel Musik hintereinander gehört, geschweige denn jemals so viel für Viola d'amore. Ein Marathon, aber sehr lohnenswert und man kam nicht mal ins Schwitzen, höchstens durch das herrliche Sommerwetter draußen! Auch bei den modernen Werken war etliches schönes oder interessantes dabei. Für uns waren natürlich die „barocken“ Neuigkeiten am spannendsten. Und die Instrumente in verschiedensten Ausführungen! Nun sind wir mit vielen neuen Ideen, Anregungen und einem Stapel neuer Noten von alt bis modern zurückgekehrt und hoffen, dass die vielen „amore“ Klänge und Gedanken auch den anderen Teilnehmern gut bekommen sind.

 

Auf dem Bild sieht man Klaus mit seiner neuen Viola da Spalla. Die Sonate von Guzinger nur mit Viola d'amore und Viola da Spalla war in Innsbruck sein Debüt mit diesem Instrument.

2012

Das Jahr 2012 begann für unsere Violen d'amore mit einem ganz besonderen Projekt:

 

Die in Hamburg lebende Malerin Petra Iversen hatte uns zu einem Konzert anlässlich ihrer Ausstellung in Hamburg eingeladen. Dieses Konzert sollte aber nicht nur einfach so in der Ausstellung erklingen, sondern zur Musik sollten Bilder von Petra an die Leinwand geworfen werden.
 


Wir hatten uns eine Auswahl verschiedener Stücke ausgesucht, u.a. auch unsere Trios von Schuchbauer und Ganspeck. Obwohl das zahlreiche Publikum viel des ohnehin geringen Nachhalls des ehemaligen Autohauses (jetzt Ravenborg) in der Elbchaussee schluckte, waren alle sehr angetan vom besonderen Klang unserer Amoren. Ich denke, mancher hatte noch nie ein solches Instrument gehört.
 


Nun ist bald Passionszeit, in der wir zusammen zwei Aufführungen der Johannespassion spielen dürfen, aber ich hoffe, dass sich auch bald wieder eine neue Möglichkeit zu anderem Repertoire bieten wird. Auf jeden Fall planen wir, zum Viola d'amore Congress der Viola d'amore Gesellschaft im Juni nach Innsbruck zu fahren.

Januar 2011

Inzwischen hat unser Projekt "Musik für Viola d'amore" einen schönen Abschluss gefunden: Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen zur CD erhalten. Unsere Fotos (aufgenommen von Kerstin Gutsche) schmückten in den letzten beiden Monaten den Grauen Saal im Großen Schloss Blankenburg.


Unsere drei Konzerte zur Feier der CD waren ein gelungener Abschluss. Wir hatten viel Freude, noch einmal gemeinsam diese Stücke zu spielen und freuen uns auch jetzt, ab und zu das eine oder andere Werk in verschiedene Programme aufnehmen zu können bzw. auch wieder neue Stücke für uns zu suchen und zu finden.

 
Die CD ist fertig!!!

Unsere CD "Musik für Viola d'amore" wird pünktlich im Oktober bei Genuin erscheinen. Zu diesem Anlass veranstalten wir drei Konzerte. Wer schon jetzt eine CD kaufen möchte, kann gern mit uns in Kontakt treten!

 

Als kleinen "Viola d'amore - Zwischenstopp"

durften wir am vergangenen Wochenende im wunderschönen Wasserpalais im Schloss Pillnitz bei Dresden einen Teil unseres CD-Programmes spielen.  Als Continuo spielte Sebastian Knebel auf einem historischen Cembalo von Johann Heinrich Gräbner d. J., Dresden 1739. Das war ein unglaubliches Erlebnis. Wie sich da die Violen mit den Cembaloklängen mischten!

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